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31. März schwäbischer Mundartabend im Foyer des Landratsamtes

Ja des war richtig schee, mol ebbes ganz anderes, ein rundum gelungana Mundartobend. Des ischtd aber echt net allein an uns glega, sondern an ällena, wo do mitgmacht hond. Des hät einfach schee zammapasst. De Staatssekretär Hubert Wicker, der gleichzeitig Vorsitzender vum „Förderverein Schwäbischer Dialekt e.V. in Tübingen“ ischd, hät a Begrüßungsrede ghalta, und des war scho an guata Ufftakt. Und de Fritz Schray hät einige vu seina nette Gedichtle vortraga, und die Frau Getrudis Weiß hät scheene Gschichtle vu friaher aus ihrem Buch vorglesa im tollschda Gausemer (Gosheimer) Dialekt. Do hät mr mol höra kinna, wie des so war friaher und do simmer froh, dass mr heit lebat! Moderiert hät des Ganze de Bernhard Hurm vum Theater Lindenhof, und der hät jo wieder an ganz andera Dialekt, des war so schee, dem zuzulossa. Ja und isern Landrat Guido Wolf hät wieder feschde dichtet, des hät dem Obend aber gar net gschadet, im Gegateil, mr moss ihn echt loba! Des kanner halt. Mir waret halt a wengle Beilage, aber dafür sind mir jo au a üppige Beilage und iserm Landrat hammer saga messa:

„Allein mit Dichten ischs nicht getan,
das lass Dir sagen guter Mann.
A wengle Schönheit muss scho sei,
suschd rennt Dr neamert Bude ei!
Mol ehrlich - nur mit seinem Gschwätz,
wärs doch heit Obend ganz schee lätz!
Drum sind mir Mauldäschle gern heit komma,
und i de Donau hergeschwomma!“

A herzliches Dankschee a dera Stella a de Herr Dr. Schuster, der hät des älles nämlich perfekt organisiert! Mir schlaget do a Beförderung vor!

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